Über uns

Mutter und Sohn.Ein Herzensprojekt.

Astrid Sievers und Nick Bettenbühl an einem Cafétisch
Astrid Sievers und Nick Bettenbühl

Warum wir Lovida gebaut haben

Aus Liebe zum Leben

Die eigene Lebensgeschichte festhalten – ein großes Projekt? Das darf nicht sein, finden wir. Schließlich haben so viele Menschen so viel Interessantes zu berichten. Leider bremsen Fragen wie „Wo soll ich denn anfangen? Was soll ich erzählen?“ das autobiografische Schreiben viel zu oft aus. Die einen finden es mühsam, schriftlich zu formulieren, andere haben körperliche Einschränkungen, die das Schreiben per Tastatur oder Stift erschweren. Hier setzt unsere Idee an: Erlebtes zu bewahren muss einfach sein, für alle.

Klar, wir haben Fotos, mit denen wir uns an besondere Feiern oder außergewöhnliche Reisen erinnern. Aber wie viel sagen diese Fotos über die Geschichten dahinter aus? Und was ist mit schwierigen Lebensmomenten oder mit emotionalen Augenblicken, die ohne Kamera stattfanden?

All das macht ein Leben aus. Und all das hätten wir gerne von den Generationen vor uns erfahren. Ihre Erfahrungen, ihre Erkenntnisse und Entscheidungen, ihre Sorgen und Freuden. Leider haben wir nur ein paar Fotos und Erinnerungsstücke. Deshalb müssen wir umfangreich recherchieren, um ihren Lebensweg wenigstens in Ansätzen nachvollziehen zu können.

Wir sind ein Mutter-Sohn-Gespann, das berufliche Erfahrungen in Redaktion, digitalen Lösungen und Business Development zusammenbringt. Wir haben selbst großen Spaß daran, unsere Erinnerungen an gemeinsame Momente auszutauschen – und manchmal überraschen uns auch unsere unterschiedlichen Blickwinkel. Das hilft beim Einordnen: woher wir kommen, welche Zeit uns geprägt hat und wie einzigartig unsere eigene Vita ist.

Mit den etwa 400 Fragen der Lovida-App möchten wir zum Erzählen inspirieren. Weil wir glauben, dass Erzählen Nähe bringt. Entweder zu sich selbst oder zu anderen Menschen. Und: Ein Rückblick hat auch etwas mit Wertschätzung zu tun – und mit der Liebe zum Leben.

(Jetzt wisst ihr auch, wie wir zu dem Namen Lovida gekommen sind. ;-)

Wer hinter Lovida steht

Die Ideengeberin

Astrid Sievers

Die eigenen Erinnerungen sind wertvolle Schätze. Gesammelte Lebenserfahrungen, lustige Anekdoten oder vielleicht auch spannende Zeitzeugenberichte festzuhalten, das soll für alle einfach sein. Vielleicht, um sie an andere weiterzugeben, vielleicht aber auch ganz für sich selbst.

Aus meinen Kursen zum autobiografischen Schreiben weiß ich, dass Menschen, die ihre Lebensgeschichte festhalten wollen, sich mit dem Schreiben oft sehr schwer tun. Das möchte ich ändern.

Der Gründer

Nick Bettenbühl

Als ich zum ersten Mal von der Idee gehört habe, war mein erster Gedanke: Die Lebensgeschichte meiner Eltern lesen? Ich würde sie verschlingen.

Welche Abenteuer haben meine Eltern erlebt, bevor es mich überhaupt gab? Plötzlich wurde mir klar, wie viele Geschichten ich über die Menschen, die ich am besten zu kennen glaubte, eigentlich noch gar nicht kenne.

Aus diesen Gedanken ist ein echtes gemeinsames Herzensprojekt entstanden.

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